Arbeitswelt

Hands On fördern

Bewegungen attraktiv erhalten war Anliegen des KA-Diözesanaussschusses.

 

„Jede junge Arbeiterin, jeder junge Arbeiter ist mehr wert als alles Gold der Welt“. Wie mit Fundraisingaktivitäten das Wachstum und die Weiterentwicklung des Mentoringprojekts für junge Arbeitsuchende Hands On gefördert werden kann, war für viele BesucherInnen des KA-Diözesanausschusses am 8. Mai 2018 im Otto Mauer Zentrum Wien ein Herzensanliegen, wofür sie sich auf vielfältige Weise engagier(t)en (können) – mehr dazu siehe www.hands-on.wien oder

http://www.ka-wien.at/site/themen/arbeitswelt/article/1950.html

Ebenso engagiert gingen die VertreterInnen der verschiedenen KA-Gliederungen an dieser Vollversammlung der Frage nach: Wie können wir trotz Reduktion vitale Organisation bleiben (bzw. wachsen?). Walter Sumetzberger von der ÖGGO (Österreichische Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung) begleitete diesen Prozess in Arbeitsgruppen. Ziel der Gespräche war die Reflexion und der Austausch über die Herausforderungen, wie unter den vorgegebenen Ressourceneinsparungen die Lebendigkeit der Bewegungen aufrechterhalten und weiterentwickelt werden kann.

 

Dabei wurde besonders den Fragen nachgegangen:

● Wie erhält man Bewegungen attraktiv für Ehrenamtliche, attraktiv für Mitglieder?

● Was macht eine Bewegung interessant? Wo finden wir potentiell Interessierte? (auch außerhalb der Pfarren/Kirche?)

● Was sind prioritäre Maßnahmen, um eine Bewegung lebendig zu erhalten?

Wo können wir hier voneinander lernen? Welche Maßnahmen können wir gemeinsam organisieren?

Was dabei alles erarbeitet wurde, darüber geben die Flipchart-Bilder einen kleinen Einblick.

 

Zum Abschluss dankte KA-Präsident Walter Rijs den KollegInnen für ihre beherzte Arbeit.

 

Franz Vock

 

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